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medilox GmbH - Planung, Lieferung und Service für Patientenschutztechnologie für
Wochenstation, Kinderklinik und Desorientierte

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Patientenschutz

Mit unserem Patientenschutzsystem bieten wir der Kinderkliniken, Wochenstationen und Bereichen mit desorientierten Patienten Unterstützung in der Beaufsichtigung ihrer Patienten.

Das Patientenschutzsystem erlaubt die automatische Überwachung auf Stations-, Bereichs- oder Klinikebene. Sobald ein Patient Station, Bereich oder Klinik verlässt, alarmiert das Patientenschutzsystem je nach Tageszeit und Anforderung optisch, akustisch oder durch ein Signal an die Schwesternruf-/Telefonanlage,

Entwendungs- und Vertauschungsschutz für Neugeborene auf der Wochenstation

Babyschutz
  • Der „elektronische Wächter“ für die Wochenstation
  • modernste RFID-Technologie, entwickelt speziell für die Bedürfnisse von Neugeborenen
  • Baby und Mutter tragen ein leichtes antiallergisches Band mit einem Transponder
  • Jeder Baby-Transponder verfügt über einen wirksamen Schutz gegen das Entfernung der Sicherheitseinrichtung
  • das Entfernen der Sicherheitseinrichtung wird durch Alarm angezeigt (Sabotageschutz)
  • problemlose Integration des Systems in den täglichen Stationsablauf durch Ausstattung des Personals mit Pflege-Transponder (Schlüsselanhänger)
  • Die Ein- und Ausgänge der Station werden diskret durch kleine Lesegeräte mit Identifizierungs- funktion überwacht
  • Wird in den überwachten Zugangsbereichen ein Baby- Chip identifiziert ohne gleichzeitige Anwesenheit von Mutter-Chip oder Pflege-Transponder, erfolgt eine Alarmierung (Schutz vor Entwendung)
  • Bei falscher Zuordnung von Baby und Mutter erfolgt eine Alarmierung (Schutz vor Vertauschung)
  • Der Alarm kann wahlweise optisch, akustisch oder durch Aufschaltung und Weiterleitung auf vorhandene Systeme erfolgen (z.B. Schwesternrufanlage, Pager)
  • verschiedene Stufen des Schutzes realisierbar (z.B. Kameraeinsatz zur Bildüberwachung, automatische Verriegelung)
  • Der Transponder zeichnet sich durch angenehme Trageeigenschaften aus, ist wasserfest, lösemitteldicht und wiederverwendbar
  • maximaler Schutz für Mutter und Baby bei uneingeschränkter Bewegungsfreiheit

Überwachung pädiatrischer Patienten in der Kinderklinik

Das Patientenschutzsystem lässt sich auch zur Überwachung in der Pädiatrie einsetzen. Hier kommt ein Kunststoffarmband mit Sicherheitsclip zum Einsatz, so dass die Kinder den Transponder nicht einfach ablegen können. Ansonsten entspricht die Konfiguration derjenigen des Neugeborenenschutzsystems (siehe unten stehende Tabelle).

Überwachung desorientierter Patienten

Das Sicherheitssystem ist abgestimmt auf die speziellen Schutzbedürfnisse desorientierter Patienten und entlastet das Pflegepersonal bei der individuellen Betreuung der Patienten. Es orientiert sich an den baulichen Gegebenheiten und an den Anforderungen an das System.

Funktion
Bei Aufnahme auf der Station erhält der Patient ein leichtes, antiallergisches Band mit Transponder, welches ähnlich einer Uhr am Handgelenk getragen wird. Der Transponder übernimmt für die gesamte Dauer des Aufenthaltes die Funktion eines „Ausweises“

Bild Transponder und Armband

Beim Passieren der Ein- und Ausgangsbereiche erfolgt eine elektronische „Ausweiskontrolle“. Das Pflegepersonal erhält sofort eine Information, wenn eine desorientierte Person die Station verlässt.

Die zeitgleiche Information an das Personal verhindert, dass sich der Patient durch das eigenständige Verlassen der Station zusätzlichen gesundheitlichen Risiken aussetzt.

Verträglichkeit
Es erfolgt keine Beeinflussung der Gesundheit, da der Transponder innerhalb des Stationsbereiches völlig passiv ist (keine Sendeleistung). Die kurzzeitige Aktivierung des Chips beim Passieren der Ein- und Ausgangsbereiche erfolgt in einem biologisch unbedenklichen Bereich.

Aufgrund seiner besonders hautfreundlichen Eigenschaften kann das Chipband während der gesamten Dauer des Klinikaufenthaltes getragen werden.

Installationsaufwand
Das System benötigt keine aufwendigen Schleifen (Loops) an den Türen und kann ohne großen Aufwand auch in Altbauten leicht nachgerüstet werden. Bei der Stand-Alone-Lösung reicht meist ein 230V-Anschluss.

Erweiterbarkeit
Die Kombination mit Zutrittskontrollsystemen und hausinternen Ruf- und Anzeigesystemen ist möglich.

CE-Konformität
Die Systemkomponenten entsprechen den CE-Anforderungen.
Zur Beurteilung wurden u.a. folgende Normen herangezogen:
ETSI EN 301 489–3V1.4.1, 301 489–1V1.4.1, 300 330 V1.2.2, 300 220–3V1.1.1, 300 220-1V1.3.1

Patientenschutzsystem - Konfigurationsbeispiele

Einsatzbereiche und Komponenten

Wochenstation

Kinderstation

Desorientierte

PC-Arbeitsplatz mit Software

X

X

 

Zuordnungsleser für Transponder

X

X

 

Manipulationsschutz

X

X

 

Detektionsstationen zur Über- wachung von Ein-/ Ausgangs- bereichen, Fahrstühlen etc.

X

X

X

Transponder

X

X

X

Armband, Klettverschluss

X

 

 

Armband, Clipverschluss

 

X

X

Cameraüberwachung

Option

Option

Option

Alarmweiterschaltung an Schwesternruf/Telefon/Pager

X

X

X

automatische Verriegelung

 

 

Option