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Critical Incident Reporting System (CRMS)

 

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medilox GmbH - Administration und Service
für CRMS, dem führenden CIRS in den Niederlanden

 

"Wer einen Fehler begangen hat und ihn nicht korrigiert, begeht einen weiteren Fehler." (Konfuzius)

"Irren ist menschlich, daraus lernen lebensrettend.” (zum Artikel)

Klinisches Melde- und Lernsystem für unerwünschte Ereignisse (CRMS)

Einführung

CRMS ist eine Entwicklung der Fa. The Patient Safety Company in Alkmaar und als Fördermitglied im Aktionsbündnis Patientensicherheit gemeinsam mit seinem Servicepartner, der medilox GmbH im deutschen Gesundheitswesen engagiert. CRMS ist das mit Abstand marktführende CIRS-System in den Niederlanden. Mit CRMS werden in den Niederlanden jährlich von ca. 85.000 Anwendern mehr als 150.000 Ereignisse erfasst und ausgewertet. Seit 2008 ist CRMS auf dem deutschen Markt verfügbar.


CRMS - Profil

CRMS erlaubt die flexible Erstellung und kontinuierliche Anpassung interaktiver Meldebögen für Krankenhäuser, Kliniken und Klinikverbünde. CRMS unterstützt im Falle nicht anonymer Meldung die Kommunikation zwischen Melder und Auswerteteam. CRMS unterstützt die Auswertung der erfassten Meldedaten, bietet Workflow-Funktionalitäten zur Kommunikation und Aufgabenverteilung innerhalb des Auswerteteams und stellt die Meldedaten in Diagrammform im gewünschten Kontext übersichtlich dar.

Drei verschiedene Tools zur prospektiven und retrospektiven Risikoanalyse helfen dem Auswerteteam bei der schnellen bis umfassenden Ermittlung, Dokumentation und Klassifizierung der Fehler-Ursachen. Das Managementmodul  erlaubt ein Umsetzungscontrolling von Verbesserungsmaßnahmen entlang definierter Kennzahlen. Die mit dem CRMS gewonnenen Daten lassen sich bedarfsgerecht anonymisieren, löschen und speichern sowie für Benchmarking-Zwecke und zur Erstellung von Qualitätsreports bereitstellen.

Die Kooperation der Unternehmen The Patient Safety Company und medilox GmbH sichert dem Kunden die Nutzung der in den niederländischen Projekten gewonnenen Implementierungserfahrungen und bietet umfassenden Support bei Implementierung und Einsatz des CRMS.


CRMS - Einsatzbereiche

CRMS ist einsetzbar in Krankenhäusern aller Versorgungsstufen. Darüber hinaus verfügen wir über umfassende Anwendererfahrungen in Fachkliniken wie Radiotherapiekliniken und psychiatrischen Einrichtungen.

Mit CRMS handhaben Sie in einer konsistenten Datenstruktur:

  • Kritische Ereignisse / kritische Beinaheereignisse
    - Arzneimitteltherapie
    - sonstige Behandlungs-/Therapieprozesse
    - Sturzereignisse
    - Medizintechnik-Ereignisse
    - Brandereignisse
    - Diebstähle
     
  • Befragungen
    - Studienteilnehmer
    - Patienten (z.B. Patientenzufriedenheit)
    - Mitarbeiter
    - Zuweiser
     
  • Patientenbeschwerden
    - während stationärem Aufenthalt
    - im Anschluss an den stationären Aufenthalt
     
  • Mitarbeiterbeschwerden
     
  • Internes Vorschlagswesen / positives Feedback
     
  • Arbeitssicherheit
    - Berufskrankheiten
    - Arbeitsunfälle
    - Patientenübergriffe
     
  • Patient Restraint
     
  • Behandlungs-/Prozesseffizienz
    - Entlassmanagement
    - Wiederaufnahmen
    - Wartezeiten z.B. in Funktionsbereichen (OP, ZNA, ...)
    - Verweilzeiten des Patienten z.B. in Funktionsbereichen (ZNA, Schockraum, ...)
    - ...

CRMS - Eigenschaften, Aufbau und Funktionsübersicht

Eigenschaften

  • Webbasierte, flexibel und einfach konfigurierbare Applikation
  • Datenschnittstellen zum KIS (Patientendaten, Mitarbeiterdaten)
  • Datenschnittstelle zum führenden System für stationäre Medizintechnik
  • Flexible und einfache Gestaltung des Meldebogens
  • Kontextorientierter, getriggerter Meldebogen
  • Kontextbezogene Hinweise zum Ausfüllen des Fragebogens
    (z.B. bei kritischen Ereignissen mit Schadensfolge)
  • Kontextabhängige CRMS-Aktionen (z.B. mail an QM bei Meldung besonderer Ereignisse)
  • Unterbrechung der Meldung zur späteren Weiterbearbeitung möglich
    (mit Erinnerungsfunktion)
  • Status- und Bearbeitungsinformationen für den Melder
  • Real time Statistiken / Trends
  • Administration, Einrichtung und Konfiguration mit point and click (ohne Programmieraufwand)
     

Basismodul IMS

Erstellung Meldebogen

  • Vollständige Flexibilität im Meldebogen-Design
  • Kontextbezogene Trigger und Events
  • Antworten vorzugsweise strukturiert (Antwortoptionen, Datums-/Uhrzeitoptionen, erklärender Freitext zugeordnet zu Antwortoption), ansonsten Freitext (z.B. Beschreibung des Ereignisses)
  • Meldebogen etc. im „Corporate Style“

Eigenschaften Meldebogen

  • Anonyme / nichtanonyme Berichterstattung möglich
  • Verfolgbarkeit des Bearbeitungsstatus durch den Melder (nichtanonyme Meldung)
  • Automatische Bestätigung mit einer Zusammenfassung der Meldung für den Melder
  • Dokumentation der Originalmeldung
  • Hinzufügung digitaler Anhänge möglich
  • Anwenderfreundlichkeit durch nützliche Funktionen wie Kalender oder wachsende Freitextfelder
  • Risiko-Einschätzung auf Basis der Antworten im Meldebogen
  • Umfangreiche Kommunikationsmöglichkeiten mit dem Melder (E-Mail, Pop-ups, …)
  • Spezifische Fragen in Reaktion auf eine vorhergehende Antwort (Verzweigung)
  • Validierung / Prüfung des Inputs möglich 
  • Automatische Vorschläge zur Vorbeugung von Sturzereignissen
  • Datenschnittstellen zum KIS (z.B. Patienten- und Mitarbeiterdaten)
  • Anwenderfreundlichkeit durch Auto-Complete von Patientendaten oder Melderdaten
  • Möglichkeit, Felder wahlweise verpflichtend oder optional ausfüllen zu lassen

Prozessunterstützung und Berichtserstellung

  • Bearbeitungsumgebung (Backoffice) flexibel konfigurierbar
  • Einladung versenden, um Bericht fertig zu stellen
  • Zeitachse für jedes Ereignis
  • Audit-Trail von jedem Bericht
  • Anhänge werden gespeichert (E-Mail-Korrespondenz, Ishikawa-Diagramm, etc.)
  • Analyse des Vorfalles wird gespeichert
  • Anonymisierungs-/Archivierungsprozesse konfigurierbar
  • Durchgängige Rechte-Struktur
  • Konfigurierbare Risiko-Matrix
  • Einteilung der Reiter per "Drag & Drop-Funktion“
  • Automatische Rücksprache mit Melder auf verschiedenen Stufen einstellbar
  • Automatische Zusammenfassung
  • Aktivitäten-Management
  • Möglichkeit zum Hinzufügen von Notizen
  • Link zum Quality Improvement Tracker
     

Modul PRISMA - retrospektive Analyse
(Prevention Recovery Information System for Monitoring and Analysis)


Benutzerfreundlichkeit

  • Grafikmodul zur Erstellung des Ursachenbaums gem. PRISMA-Regeln mit „Drag & Drop“
  • Direkte Klassifikation der Basisursachen im Ursachenbaum
  • Berücksichtigung ereignisverhindernder Einflussfaktoren zur Analyse von Beinaheereignissen
  • Eindhoven Klassifikationsmodell standardmäßig mitgeliefert
  • Erstellung eines eigenen Klassifikationsmodells möglich
  • Klassifikation nach PRISMA-Regeln
  • Überblick über Ursachen, Klassifikation und Kontext-Variablen
  • Notizen
  • Klassifikation Wizard
  • Link in RCA-Modul, um das PDF der Meldung einzusehen
  • Recovery-Faktoren

Reporting

  • Drilldown ab Meldung möglich
  • Datenaufarbeitung und Statistiken
     

Modul SIRE – erweiterte retrospektive Analysemethode
(Systematic Incident Reconstruction and Evaluation)


Funktionalität

  • Barrieren-Analyse
  • Ishikawa-Diagramm (Ursache-Wirkungs-Diagramm)
  • Ishikawa-Diagramm-Editor
  • Prozessanalyse
  • Administrative Unterstützung bei Interviews und Erstellung von Berichten und Zusammenfassungen
  • Ursachenermittlung unterstützt durch Analysetools (RCA, Barriereanalyse, Ishikawa)
  • Programmunterstützung bei Prozessanalyse
  • Programmunterstützung bei Interviews

Reporting

  • Einfache Erstellung von Auswertungen und Berichten
  • Analyse von Basisursachen
  • Ursachen-Tracking
  • Planung von Optimierungsmaßnahmen im Quality Improvement Tracker
  • Integration mit Word-Vorlagen für die Berichterstattung

Interaktive Zeitachse

  • Highlighting Zeitachse
  • Suchefunktion in Zeitachse
  • Übersicht von Stunden bis auf Jahre

Zusammenarbeit/Arbeitsergebnis

  • Automatische, strukturierte Zusammenfassung der SIRE-Arbeitsergebnisse
     

Modul HFMEA – prospektive Analysemethode (Healthcare Failure Mode Effect Analysis)

Methodik und Produktentwicklung

  • Entwickelt in Zusammenarbeit mit erfahrenen HFMEA-Healthcare-Spezialisten

Bedienfreundlichkeit

  • Übersichtliches Arbeitsblatt, einschließlich der HFMEA Regeln
  • Grafisches Tool zur Prozessbeschreibungs
  • Integrierte Risiko-Matrix
  • Integrierter Entscheidungsbaum
  • Automatisches Überspringen von nicht relevanten Fragen
  • "Nur Lesen“ Zugang, so dass die Fortschritte der Analyse sichtbar sind
  • Link zum Outlook-Kalender
  • Von verschiedenen Orten mit mehreren Analysten an einer HFMEA-Analyse arbeiten
  • Automatisches Versenden von Notizen an die HFMEA-Gruppe
     

Reporting

  • Verbesserungsmaßnehmen mit dem Quality Improvment Tracker planen, durchführen und auf ihre Wirksamkeit überprüfen
  • Verwenden von Vorlagen zur Berichterstellung an verschiedene Zielgruppen
  • Export von Daten nach Excel

Modul Maßnahmenmanagement (Quality Improvement Tracker)

Allgemein

  • Ergebnisorientiertes System
  • Maßnahmenplanung, Umsetzungsmanagement, Umsetzungscontrolling
  • Universelle Einsatzfähigkeit
  • Berücksichtigung / Einstellbarkeit von Organisationsstrukturen
  • Aggregation der Zuständigkeiten
  • Aufgaben mit deadlines an Gruppen und Einzelpersonen
  • Priorisierung von Maßnahmen und Projekten
  • Audit-Trail
  • Fortschrittsüberwachung
  • Überwachung der Einhaltung von Fristen
  • Fortschritts-Interviews
  • SMART-Ziele

Monitoring der Verbesserungsmaßnahmen

  • Integration mit VMS möglich, um mit Daten von EPD, KIS, IMS Daten für Indikatoren zu sammeln
  • Verschiedene Arten von Indikatoren: Bilanz, Struktur-, Prozess- und Ergebnis-Indikatoren
  • Grafische Indikatoren
  • Signalisierung für Indikatoren
  • Baseline-Messungen
  • Automatische email Versendung zur Datenerhebung

Überwachung von Verbesserungsmaßnahmen und Indikatoren

  • Fortschrittstatus Anfragen
  • Verbesserung festlegen inkl. Signalisierung bei Verschlechterung
  • Workflows können an Signalisierung gekoppelt werden
  • Wiedergabe/Visualisierung von Indikatoren und Managementinformation
    (Management-Statistik, Cockpit-Charts)

Nachrichten

April 2011

Patientenarmband

Das Universitätsklinikum Leipzig (Medizinische Fakultät) erweitert den Einsatz unserer bewährten Patientenidentifikationslösung auf das Leipziger Forschungszentrum (LIFE)
 

März 2011

Patientenarmband

Wir begrüßen als weitere Einrichtung der Malteser die Malteser St. Hildegardis GmbH als neuen Kunden unserer bewährten Patientenidentifikationslösung.
 

November 2010

Patientenarmband

Wir begrüßen die Evangelische Krankenhaus Wesel GmbH als neuen Kunden unserer bewährten Patientenidentifikationslösung.
 

September 2010

Patientenarmband

Die Kliniken Vest GmbH setzt unsere Patientenidentifikationslösung.nach erfolgreichem Einsatz im Knappschaftskrankenhaus Recklinghausen ab sofort auch in der Paracelsus-Klinik Marl ein.
 

August 2010

Patientenarmband

Nach erfolgreicher Pilotierung setzen die Städtischen Kliniken Solingen klinikweit unsere bewährte Patientenidentifikationslösung
zur sicheren Identifikation von Erwachsenen, Jugentlichen, Kindern und Neugeborenen ein.

August 2010

Patientenarmband

Nach erfolgreicher Pilotierung setzt auch das Universitätsklinikum Leipzig klinikweit unsere bewährte Patientenidentifikationslösung ein zur sicheren Identifikation von Erwachsenen, Jugentlichen, Kindern und Neugeborenen.
 

August 2010

CIRS
Klinisches Melde- und Lernsystem für unerwünschte Ereignisse (CRMS)

Wir begrüßen die Krankenhaus Düren gem. GmbH als weiteren Kunden unseres Risikomanagementsystems CRMS.


Juli 2010

Patientenarmband

Wir begrüßen die Kreiskrankenhaus Frankenberg gGmbH als neuen Kunden unserer bewährten Patientenidentifikationslösung.


Juni
2010

Patientenarmband

Die Klinikum Dahme-Spreewald ent- scheidet sich für den Einsatz unserer Patientenidentifikationslösung im Achenbach-Krankenhaus in Königs- Wusterhausen sowie in der Spree- waldklinik in Lübben zur sicheren Identifikation von Erwachsenen, Jugentlichen und Kindern.
 

März 2010

CIRS
Klinisches Melde- und Lernsystem für unerwünschte Ereignisse (CRMS)

Wir begrüßen das St. Franziskus- Hospital in Münster als weiteren Kunden unseres Risikomanagement- systems CRMS.

 

März 2010

CIRS
Klinisches Melde- und Lernsystem für unerwünschte Ereignisse (CRMS)

Wir begrüßen die Kliniken Essen- Mitte als weiteren Kunden unseres Risikomanagementsystems CRMS.

 

März 2010

CIRS
Klinisches Melde- und Lernsystem für unerwünschte Ereignisse (CRMS)

Wir begrüßen das Gemeinschafts- krankenhaus Herdecke als weiteren Kunden unseres Risikomanagement- systems CRMS.


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